Dienstag, 25. Juli 2017

Aus dem FF - Finalexams und Ferienbeginn

Endlich, endlich sind Ferien!!! So lange habe ich darauf hingefiebert! Endlich bin ich frei... zumindest, was den Unterricht an der Keio anbelangt. XD
Doch zwischen diesem Zustand und dem letzten Eintrag liegen noch ein paar Tage, die ich nun der Welt mitteilen möchte. ^^

Beginnen wir also mit dem 10.7. (Montag), an dem ich eine Recherchebitte für meine Senpai ausgeführt, und dann noch spontan entschlossen habe doch in die Bibo zu fahren, anstatt für Jap. zu lernen. Denn die Prüfungswoche stand erst noch an und da am 17. ein Feiertag anstand und die Bibo da zu hat, wollte ich die Zeit sinnvoller nutzen.
Ich kam diesmal sogar recht gut voran, doch 15°° machten sich wieder Kopfschmerzen breit, die ich zum Glück mit einem Kaffee von Doreen zum Lunner bekämpfen konnte, damit ich doch noch mal Vokabeln pauken konnte.

Am Dienstag (11.7.) stand dann schon das erste FinalExam in Kanji an, welches sehr easy lief. '_^ Kein großes Ding. Der Ji- und Tadôshi (transitive und intransitive Verben)- Test stellte dann schon wieder ein etwas größeres Problem dar. Ich erinnert euch vielleicht,.. das ist der Test, den ich trotz einer 2 (B) nachholen musste. -.- *leckt mich doch am A*** Den Test hab ich diesmal direkt live bei der Sensei im Büro geschrieben, aber da dieser auch wieder genau der Gleiche war, konnte ich meine Antworten aufs Blatt spucken und mit nur einem Schusselfehler endlich diesen Punkt abhaken.
 Danach hab ich noch die Kopien für meine Senpai abholt und war doch stolz, dass ich das soweit gut hinbekommen habe, auch wenn ich zunächst zum falschen Schalter im falschen Gebäude gegangen war. XD
Den Nachmittag habe ich mir mit Bastelarbeiten versüßt und konnte außerdem zu dem himmlischen Kurs von 130¥ Geld abheben. *-*

Dieser Mittwoch (12.7.) lief sogar mal einigermaßen gut. ö.ö Ich war selbst erstaunt, dass mir die Aufsätze diesmal so gut aus der Hand gingen und auch die Sensei hatte heute ausgesprochen gute Laune.
Auf dem Heimweg traf ich diesmal zufällig Doreen, die erst mal Dampf ablassen musste, da sie sich mächtig über eine ihrer Lehrerinnen und Kommilitonen echauffieren musste.
Highlight zum Kaffeetrinken waren diesmal Aprikosen, die ich gestern für 120¥ ergattern konnte und dann hieß es wieder Grammatik pauken.

 Denn am Donnerstag (13.7.) stand ein etwas größerer Test an, welcher allerdings nur mittelmäßig lief. Dies und dass der Test von letzter Woche eher ein ernüchterndes Ergebnis aufwies ließ meine Stimmung sofort kippen. Man lernt und lernt, hat im Grunde ein gutes Gefühl, dass sie die harte Arbeit sich diesmal auszahlen wird und dann wird man doch wieder geohrfeigt. Manchmal frage ich mich, warum ich für die Test eigentl. noch lerne?! -.-
In den Nachmittagsstunden wurde es auch nicht besser. So haben wir zu allem Übel auch noch Keigo (Höflichkeitssprache) begonnen und uns wurde gesagt, dass das kl. Gespräch, was wir heut geübt haben, nächste Woche auch noch mündl. geprüft wird... ach menno.. u.u
So habe ich nach der Uni noch ein bisschen gebastelt, um die negativen Gedanken zu verdrängen und wir hatten beim Abendbrot auch noch Spaß mit Yugo. Denn wir haben ihn mal ganz unverfänglich von 1 bis 5 zählen lassen und umgekehrt. So ging es; ichi ni san shi go – go yon san ni ichi. Als wir Yugo erklärten, warum er dieses kl. Experiment machen sollte, war es ihm erst aufgefallen, dass er die 4 anders spricht. Dieses erstaunte Gesicht, das er gemacht hat war einfach Gold wert! XD

 Der Freitag (14.7.) begann eher durchwachsen. Die miese Laune vom Vortag hing mir noch an und ich fühlte mich lust- und nutzlos. Hab zwar ein bisschen Zettel sortiert aber sonst ist nix sinnvolles geschehen.
Auch die Uni lief eher so wie im Rausch an mir vorbei. Aber als es dann vorbei war, besserte sich meine Laune schlagartig ohne erfindlichen Grund. Es kann natürlich auch daran liegen, dass ich mir vorgenommen hatte noch mal einen Abstecher ins Okadaya zu machen, um noch Knöpfe und Ohrring-Zeugs zu kaufen. :3
Da Doreen den Wunsch geäußert hatte Kartoffelsuppe essen zu wollen habe ich mich also gleich nach Ankunft an den Herd geschwungen und die Würstchen, die wir hinzufügten waren sogar ganz annehmbar. ^^
(Heut kam ja auch die Kawaii International Folge raus, wo ich hätte dabei sein können, aber ich war es natürlich nicht... sowieso wurden keine Aufnahmen aus dem Laden ausgestrahlt. )

Der 15.7. (Samstag) begann mit derart schlimmen Kopfschmerzen schon beim Aufwachen, so dass ich mit einer Tablette in den Tag startete, um überhaupt aufzustehen.
 Irgendwie war der Wurm drin und ich kam kaum in die Gänge. Gegen Mittag brach ich noch mal nach Sasazuka auf, um ein paar Kleinigkeiten zu holen und lief zurück, um dem Kopf etwas frei zu kriegen. Im Lawson gönnte ich mir dann mein erstes Gari-Gari-kun Eis meines Lebens. Da dieses Eis auch gleichzeitig ein Glücksspiel ist. Ich kannte diese Begebenheit bislang nur aus Manga und wusste aber nicht, welches Eis das ist. Angelina klärte mich schließlich auf und so war ich nun gespannt, ob ich was gewinne. Und zwar funktioniert das folgendermaßen; Man kauft sich ein Eis und isst es. Am Stiel befindet sich dann evtl. eine Markierung, die es dir ermöglicht noch ein Eis zu erhalten. (was so aussehen würde: http://bonkuraossanryokou.up.n.seesaa.net/bonkuraossanryokou/image/E794BBE5838F200317.jpg?d=a0 ) Allerdings habe ich leider nichts gewonnen, aber geschmeckt hats trotzdem. ^^ (Ich hatte Nashi-Geschmack)
An einer Ampel wartend und Eis essend wurde ich dann auch noch angehupt und angegrinst. ö.Ö
Nach ein bisschen HA machen wandte ich mich einer Näharbeit zu und konnte somit noch ein bisschen entspannen.

Auch der Sonntag (16.7.) lief nicht viel besser. Den Vormittag bis Mittag habe ich damit verschwe-.. ähm, genutzt, um den Blogtext fertig zu tippen und die Bilder einzufügen. Und danach wechselten sich dann bis zum Abend Lern- und Entspannungsphasen immer mal ab.
Auch Doreen war schlecht drauf, da ihr Kommilitone, mit dem sie zusammen die mündl. Prüfung absolvieren muss, seine Abmachungen nicht eingehalten hatte und sie nun in Lernverzug kommt. Ja,... Gruppenarbeiten sind Scheiße! Wenn man sich auf andere verlässt ist man verlassen.. leider bestätigt sich das immer wieder und die ordentl. Deutschen haben das Nachsehen.... (Eine Sache, die ich in dem Austausch gelernt habe; länderspezifische Klischees werden all zu oft durch ihre Landsmänner bestätigt. ^^')

Der Montag (17.7.) stellte für mich eigentl. keinen großen Unterschied zum Sonntag dar. Heut war Tag des Meeres (Feiertag), weshalb auch Audrey und Katharina frei hatten, nur Doreen musste zur Uni...

Am 18.7. (Dienstag) klemmte ich mich mal noch etwas intensiver hinter die Ordner und versuchte irgendwie die Grammatik und die Aufsatzthemen durchzugehen. Doch auf Grund des letzten Donnerstags hielt sich meine Euphorie in Grenzen. Zudem sehe ich diese Lehrerin danach nie wieder.. um Grunde könnte es mir egal sein, ob sie nach der Prüfung denkt, wie blöd ich doch bin und sie kann es mir nicht mehr unter die Nase reiben, aber dennoch bleibt da dieser Funke Ehrgeiz, zu beweisen, dass man doch etwas gelernt hat. *hahaha..... -.-
Am Nachmittag wurde es dann aber auf einmal dunkler und dunkler. Und bald zog ein Sommergewitter über uns, welches mich verleitete zum Fenster hinauszustarren. Als es jedoch vorbei war erklang ein Sirenenton und eine Durchsage warte vor Starkregen, Hagel (und, was das Wort auch noch bedeutete; Brand und Luftangriffen) Das Anschalten des Fernsehers bestätigte die Warnung und in anderen Teilen des Landes gab es schon heftige Regenfälle.
Letztendl. ist aber an dem Abend gar nichts mehr passiert. Aber das war auch ganz gut so.
Zudem ereilte Japan in diesem Jahr eine extreme Hitzewelle. Eigentlich sollte derzeit erst die Regenzeit zu Ende sein, aber stattdessen gab es verhältnismäßig wenig Niederschlag und die Temperaturen hielten sich über mehrere Tage hinweg über 30°C, was für Juli doch recht ungewöhnlich ist. Aber ich sag mal so, lieber die Jahrhunderthitze mitgemacht, als das Jahrhundertbeben!
Süß fand ich auch Vati vor kurzen beim Skypen, der meinte; „Uff, bei uns ist es derzeit so warm und schwül..“ Was soll denn dann bitte ich sagen mit 31°C und ~80% Luftfeuchte?! XD

Der 19.7. (Mittwoch) stand schon seit dem Morgen nicht wirkl. unter einem guten Stern. Denn am Bhf hab ich bemerkt, dass ich meine Pasmo vergessen hatte. Den Weg zur Uni wollte ich dann nicht aus eigener Tasche finanzieren, weshalb ich doch noch mal zurückgelaufen bin, um die Pasmo zu holen. Da ich eh immer fast eine Stunde eher in der Uni bin als nötig, war dies also im Grunde kein großes Problem.
Tja, aber auch der Tag wurde nicht besser. Natürlich zieht die Sensei erst mal noch Unterricht durch, in welchem wir noch mal 4 kl. Aufsätze und nach der Pause, in der 2. Stunde noch nen Text lesen müssen. Wer den letzten Aufsatz fertig hat, konnte sich melden und bekam dann schon den Kanji-Test. Und ebenso verhielt es sich dann mit der eigentl. Prüfung. Gleiches Recht und Zeit für alle?? Ach, Quatsch, wer braucht denn Gleichberechtigung?! So kamen die, die eh schon Probleme haben noch mehr in Zeitverzug für den eigentl. wichtigen Test. Zudem kam die Sensei auch immer zu jedem einzelnen hin, um das Blatt auszugeben, der sich meldete. Und während sie dann vorn schon anfing ihre ganzen inzw. eingesammelten Zettel zu sortieren, wurde Morenas Meldung einfach mal komplett ignoriert... wie nett..
Manchmal dachte ich, naja, die Sensei will ja auch nur unser Bestes und manchmal ist sie schon recht nett,.. wenn sie ihre guten Tage hat. Aber an dem Tag war für mich allerdings der Sympathieofen komplett aus! >.>
Jedoch gab es am Nachmittag, bzw. auf meinem Heimweg viele kl. Begebenheiten, die mich doch etwas aus meinem Groll herauszogen. ^^

Wenigstens ging es am Donnerstag (20.7.) so gesehen, gleich nach dem Diktat mit dem FinalExam weiter. Allerdings wurde auch an dem Tag der Unterricht noch durchgezogen. In der folgenden Stunde gab es den Kanji-Test, noch einmal Höflichkeitssprache und Bescheidenheitssprache, die wir uns dann auch gleich noch spontan für den anschließenden mündl. Test merken sollten. >.> Jieppie, da kommt Freude auf... Aber danach fühlte ich mich schon ein wenig befreiter.
Der Abschied von Claire, die ich heut zum letzten Mal sah, war dann doch etwas schwerer. Und mir steckte schon ein Kloß im Hals.
Auf dem Heimweg wurde gleich Mutti Bericht erstattet und dann hatte ich mich nach dem Kaffeetrinken entschlossen noch ein bisschen zu nähen und den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

Am Freitag (21.7.) nutzte ich den Vormittag um noch mal alle Texte zu lesen und die Kanji zu üben, die ich noch nicht 100% konnte und dann gings mit kleinen Umwegen zur Uni. Der Leseverständnistest war soweit ok, bis auf die letzte Aufgabe, über welche ich mich sehr geärgert hab. Denn es gab mehrere Sätze mit Lücken, in welche Kanji einzusetzen waren, damit der Satz einen Sinn ergiebt. Blöderweise gab es mehr Kanji als Lücken und eines davon war ganz sicher nicht in der Lernliste (den Rest wusste ich schließl. zu 100%)! Auch die Sätze an sich hab ich nur schlecht kapiert, so dass ich die Aufgabe nicht zu meiner Zufriedenheit lösen konnte.
Dennoch habe ich mich bei Taira-Sensei für das Jahr bedankt und mich ordentl. verabschiedet. Obwohl ihr Unterricht manchmal etwas einschläfernd war, mochte ich sie dennoch mit am liebsten, sie war einfach putzig. :3
Anschließend traf ich mich mit Doreen in Harajuku, um diesen Tag der Freiheit ordentl. auszukosten. Zunächst waren wir auf der Suche nach Getas für Doreen. Wieder mal war es ein bisschen schwierig etwas passendes zu finden, aber wir hatten Erfolg. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Starbucks, wo sich davor auch irgend ne Boyband und gefühlt 100 schwärmende Mädels befanden, durfte natürlich ein Abstecher in die Takeshita-dori nicht fehlen. ;3
Hungrig beschlossen wir auf dem Heimweg noch bei Saizeria einzulaufen und da ich wirkl. großen Hunger hatte, bestellte ich ne Pizza, Nudeln und Hähnchennuggets. Die Bedienung war schon so halb am Gehen, als Doreen meinte, sie würde dann auch gern noch was bestellen. XD
Angeheitert (ohne Alkohol!) schlenderten wir Heim und leuteten somit die Ferien ein.

Am Samstag (22.7.) hab ich dann erst mal ausgeschlafen. =___= soweit man das bei der Hitze kann. Und dann musste ich erst mal mein Zimmer auf Vordermann bringen. Gegen 14°° habe ich dann angefangen mich zurecht zu machen, bald darauf auch Doreen, mit der ich mich dann auch zeitgleich in den Yukata gewickelt habe, weil wir zu einem Hanabi gehen wollten.
Die Omi, die eine Straße weiter wohnt hat uns gelobt, als wir sagten, wir hätten uns selbst angezogen. Allerdings …. hatte ich den Yukata verkehrtrum gebunden >.<' So wird er nur von Toten getragen und das war denn doch zieml. peinlich, aber zum Ändern zu spät... Egal, ich bin Grufti, ich darf das.. XD Beim nächsten mal achte ich drauf. Doreen war mein Fehler aber leider auch nicht rechtzeitig aufgefallen.. ^^'
Am Bhf in Hachioji trafen wir uns mit Doreens Kumpel Kazuki und irrten ein wenig durch die Gegend, um einem guten View-Punkt fürs Hanabi zu finden. Unterhalb des Stadions, von wo aus es geschossen wurde, ließen wir uns dann nieder und vertrödelten uns die Zeit damit echte und Fake-Obischleifen zu zählen. Interessanter weise lagen die Fake-Schleifen ein bisschen vorn, was zeigt, wie viele Japanerinnen keinen Obi mehr binden können (oder wollen?).
Gegen 19°° begann das Feuerwerk. Allerdings ging es nicht so hintereinander weg, wie bei dem letzten, sondern eher in Etappen, was ich ein bisschen unschön fand. Dennoch waren tolle Figuren und Designs dabei, bei denen man ins Schwärmen kam. Gegen 20³° war es dann vorbei und die Menschenmassen strömten zurück.
Auch wir machten uns nach einem kl. Imbiss auf den einstündigen Heimweg.


Sonntag (23.7.) hieß es für mich dann schon wieder gegen 6³° aufstehen, denn ich hatte mir vorgenommen nach Odawara zu fahren, um nach einem Tipp meiner Senpai mir die Sonderausstellung zu Rüstungen anzuschauen.
Im Zug schaute ich noch mal fix über meine Fachvokabeln und schlief noch ein bisschen.
Schnell hatte ich den Weg zur Burg gefunden, erkundigte mich noch mal nach der heutigen Führung und habe mich bald an dem Treffpunkt eingefunden. Am Anfang war ich noch die einzige Frau in der Runde, die einzige Ausländerin blieb ich bis zum Schluss. Die Führung durch die Etage der Sonderausstellung ging ca eine Stunde (ab 11°°) und ich habe so etwa über die Hälfte mitbekommen. Dennoch erkundigte sich ein netter Herr immer wieder, ob ich alles verstehe. Im Anschluss wurde mir angeboten noch einmal genauer Fragen zu stellen. Das hab ich mir natürlich nicht 2x sagen lassen und habe sie mit Fragen und grauenvollem Japanisch bombardiert. XD So kam man nun uns Gespräch und die 3 Herren (der Führer, ein Mann mit Hut und ein Mann im schwarzen Shirt) gaben sich alle Mühe mir alles ganz genau zu erklären.
 Es war einfach nur wundervoll mit ihnen zu Fachsimpeln, Theorien zu diskutieren und verstanden zu werden. (; __ ;) Lustig war vor allem, als ich ansprach, dass mir nun schon in mehreren Museen aufgefallen war, dass die suneate (Beischützer) falschrum standen. Da lachten sie alle gemeinsam los und meinten; Ja, das ist ein Problem in Japan. XD
Der Herr im schwarzen Shirt kramte dann noch ein Buch aus der Tasche und fragte mich, ob ich das kenne, oder schon habe, und als ich verneinte, schenkte er es mir kurzerhand... ö_ö Ich war völlig baff und hab mich irre gefreut. ^^ So habe ich auch meine Visitenkarten an dem Tag endlich an die richtigen Leute verteilen können und das war schon viel wert, wie sich bald noch herausstellte, wenn auch die Herren ihre grade nicht bei sich führten und mir keine geben konnten..
 Kurz vor 13°° ging es hinüber in ein anderes Gebäude und eine weitere Führung wurde abgehalten. Hier allerdings merkte ich, wie meine Konzentration schon gelitten hatte und ich bekam vielleicht nur nur noch ein Drittel wirkl. mit. Dennoch blieb ich bei der anschließenden Diskussion dabei und kehrte mit 2 der Herren noch mal zum Burgturm zurück.
Bald aber verabschiedete ich mich, schaute noch mal ganz nach oben zum Ausgugg und verließ dann schweren Herzens das Gelände.
Da ich doch noch ein bisschen Zeit übrig hatte lief ich noch mal zum Strand. Auf meinem Rückweg allerdings sprachen mich zwei Schwarze an, die ich mit Müh und Not abwimmeln konnte.
 Und mir stellt sich mal wieder die Frage, warum negative Klischees immer wieder bestätigt werden müssen... Als ich sie endl. Los war, hielt mich kaum 10m weiter ein Polizist an. Völlig schockiert fragte ich, ob ich was böses angestellt hätte (obwohl ich mir keiner Schuld bewusst war), aber er verneinte und wollte meine Resident-Card sehen, fragte noch nach einer Telefonnummer und erklärte mir, warum er mich angehalten hat,.. womöglich... denn ich habe ihn kaum verstanden. Ich war schon so müde von dem Tag und dann noch mega aufgeregt, weshalb ich echt keinen Plan hatte was er wollte. >.<
Etwas niedergeschlagen von den beiden abschließenden, negativen Erlebnissen machte ich mich auf den Heimweg und nickte in der Bahn ein.
Gegen 19°° war ich wieder zu Haus, nahm mit Doreen gemeinsam Abendbrot zu mir und berichtete von meinem Tag bis ich anschließend noch mit Sarah skypte.
Uff,.. was für ein Tag!
Und am Abend kam doch tatsächlich schon die erste Mail von einem der drei Herren. Er schrieb in etwa; „Hallo ich bin einer der drei Herren, die heute in Odawara über Rüstungen diskutiert haben.“ Hahah,.. toll.. und welcher ist das nun?, dachte ich mir und musste die Weiten des Internets bemühen, um es herauszufinden. Aber es war der Mann mit Hut, mit welchem ich nun fleißig Mails austausche. *-*


So, ich habe mich wieder eingeholt. :) Nun hoffe ich wieder jede Woche etwas hochzuladen und somit auch die Textfülle zu reduzieren. Aber es sind Ferien und d.h. wir werden sicher allerhand unternehmen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich trotzdem noch auf meinem Endspurt begleiten würdet und wir uns nächste Woche wiederlesen...
Bis dahin. ^^

Misuka


p.s. In 15 Tagen kommt Vera schon °A° waaaahhh~


2 Kommentare:

  1. Hallo liebe Alexandra, es ist immer wieder schön, von Dir zu lesen;o) Respekt dass du das nun schon fast ein Jahr durchgehalten hast. Was kann ich denn dann sonntags lesen, wenn du zurück bist???? :0))) Halte weiterhin durch und viel Spaß in den Ferien. Liebe Grüße und bis bald Peggy & Co.

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  2. Liebe Peggy,
    ich freue mich, dass du/ihr noch mitlest. Diese Woche wird durchaus spannend, denn am Montag war ich in einer Galerie, morgen geht es endl. ins Disneyland und am Samstag steht ein großes Feuerwerk an.
    Ich hoffe, ich kann dann zeitnah berichten. ^^
    Viele liebe Grüße in die Heimat

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