Hallo
alle miteinander. Wie war euer Jahreswechsel? Frohes Neues! Meiner
war der unspektakulärste, den ich je erlebt habe. Mehr dazu aber
erst nächste Woche, denn jetzt folgt der gaaaanz lange Bericht über
die Busreise. Viel Spaß dabei. (^__^)
Zeitig
wollten wir uns alle am 26.12. in der Lobby des Wohnheims treffen,
damit wir schnell noch frühstücken können und dann loslaufen. Doch
Julia und ich waren die einzigen, die pünktlich waren. (so haben wir
eines unserer deutschen Klischees bestätigt...) Zu allem Übel gabs
auch noch den komplizierten Fisch mit den dünnen Gräten und die
meisten Chinesinnen hatten total die Ruhe weg, während Julia und ich
schon die Hummeln im Hintern hatten. 8:45 sollten wir an der Uni sein
und da wir viel Gepäck hatten wollte ich unbedingt den Local nehmen,
doch der war beim besten Willen nich mehr zu schaffen, trotz dass wir
eher als unsere Trödelliesen losgelaufen sind. Das hieß nun leider
umsteigen in den Semi, der früh natürlich völlig überfüllt war!
Jule und ich ärgerten uns etwas, dass wir noch ein bisschen auf die
anderen gewartet hatten, weil wir nun auch erst kurz vor knapp da
sein werden, und dass wo wir doch die einzig pünktlichen waren!
(ò.ó) Auch die Trödel-Chinesinnen kamen zur gleichen Zeit in der
Uni an, wie wir. Keine Ahnung, wie die das geschafft ham?! Nun gut,
alles noch geschafft, das war die Hauptsache.
Bevor
wir in den Bus einsteigen durften, bekamen wir alle noch ein
Umhängeschild mit unserem Namen, unserer Landesflagge und auf der
Rückseite befand sich eine Telefonnummer eines 'Lehrers' und die
Adresse von unserem Hotel in Nagoya. Des weiteren mussten wir noch
ein Stäbchen aus dem Umschlag für die ausländischen Studenten
ziehen. Ich hatte Sitz Nr. 11 und meine japanische Sitznachbarin war
eigentlich recht nett. Und dann konnte es auch schon losgehen.
Nach
einiger Zeit waren wir aus Tokyo raus und die Landschaft begann sich
zu verwandeln. Statt einem Häusermeer sah man jetzt viele kleine
Ortschaften, Tee- und Reisfelder und bald erhoben sich auch die
steilen Berge links und rechts der Straße. Leider war es heute doch
recht trüb und regnerisch, so dass wir den Fuji nicht sehen konnten.
Wir hatten sogar unsere eigene Reiseleiterin dabei und die erzählte
uns auf der Fahrt allerhand Interessantes und Wissenswertes. Als wir
einen LKW mit alten Fahrrädern überholten sagte sie die Hitparade
des meist vorkommenden Mülls in Japan an; Auf Platz 1: Fahrräder,
Platz 2: geht an Futons und auf Platz 3 sind Regenschirme. Irgendwann
konnte ich der guten Frau aber nicht mehr zuhören. Da sie durchweg
auf Japanisch redete lies meine Aufmerksamkeit mehr und mehr nach.
Bald kamen wir in einer Stadt Namens Okazaki an und dort war unsere
1. Station eine Miso-Manufaktur.
Miso ist eine Art
Würzmittel, welches in Japan oft als Suppengrundlage verwendet wird.
Durch pressen und lange lagern wird die sogenannte Misopaste
aus verschiedenen Sorten Bohnen gewonnen. Nach einer wirklich
schnellen Führung durch die Lagerhallen mit den großen Holzfässern
durften wir Suppe kosten und im Verkaufsraum gab es sogar Reiscracker
mit Miso zum kosten. Einen kleinen Beutel haben wir sogar
geschenkt bekommen. (^_^) Im Anschluss ging es weiter zu einer
Papierlampen-Werkstatt.
Viele Tische waren für uns aufgebaut und wir wurden platziert. Uns wurde kurz erklärt, wie die Lampe zu machen ist und wir durften uns kleine Bildchen aussuchen, die die Lampe zieren sollten. Ich hatte mich für die Wappen von Tokugawa Ieyasu, Toyotomi Hideyoshi und Oda Nabunaga, drei berühmten Feldherren und ein shintoistisches Symbol entschieden.
Als unsere Lampen fertig waren durften wir noch dem Altmeister zusehen und unterhielten uns mit dem Mitarbeitern des kleinen Betriebes. Nun war es schon dunkel geworden und wir fuhren zum Hotel. Auch die Zimmeraufteilung war schon festgelegt und ich hatte Glück im Unglück. Zwar kannte ich nur ein Mädchen aus meinem Zimmer, aber wir waren nur zu viert und nich 9 Leute im Raum! Unser Zimmer war zudem ein richtig traditionelles mit Tatami-Matten, Futons und Yukatas. Gleich nach der Ankunft gab es auch schon Abendbrot.
Noch geschafft von der Reise hatte ich nicht
wirklich Appetit und dass das Essen auch noch typisch japanisch war,
machte die Sache nich besser. Aber wenigstens sah alles hübsch aus.
Nach dem Essen wurden wir mit kleinen Bussen zu einem Hochhaus
gefahren und ganz oben wartete die nächtliche Szenerie von Nagoya
auf uns. Blöderweise war der oberste Bereich dieses Hauses nicht
wirklich überdacht und so regnete es rein.
Nicht nur das, es gab auch noch eine 'Lichtershow', bei der wir von Wassernebel umhüllt wurden und dieser dann in unterschiedlichen Farben angeleuchtet wurde. Frierend und mit Kopfschmerzen lief ich nach diesem letzten Tagespunkt mit zwei 'Lehrern' zurück zum Hotel. Nachdem ich meine Schuhe trocken geföhnt hatte bin ich mit meiner einen Zimmergenossin ins Gemeinschaftsbad, Ofuro genannt. Oh, war das herrlich! Man schruppt sich vorher ordentlich ab und dann steigt man in ein Becken mit ca. 40°C Wassertemperatur und lässt sichs gut gehen. (*__*) Nach dem Baden zieht man dann den Yukata an, welcher auch gleichzeitig als Schlafanzug dient.
Viele Tische waren für uns aufgebaut und wir wurden platziert. Uns wurde kurz erklärt, wie die Lampe zu machen ist und wir durften uns kleine Bildchen aussuchen, die die Lampe zieren sollten. Ich hatte mich für die Wappen von Tokugawa Ieyasu, Toyotomi Hideyoshi und Oda Nabunaga, drei berühmten Feldherren und ein shintoistisches Symbol entschieden.
Als unsere Lampen fertig waren durften wir noch dem Altmeister zusehen und unterhielten uns mit dem Mitarbeitern des kleinen Betriebes. Nun war es schon dunkel geworden und wir fuhren zum Hotel. Auch die Zimmeraufteilung war schon festgelegt und ich hatte Glück im Unglück. Zwar kannte ich nur ein Mädchen aus meinem Zimmer, aber wir waren nur zu viert und nich 9 Leute im Raum! Unser Zimmer war zudem ein richtig traditionelles mit Tatami-Matten, Futons und Yukatas. Gleich nach der Ankunft gab es auch schon Abendbrot.
| auf dem Foto is noch nich mal alles drauf |
Nicht nur das, es gab auch noch eine 'Lichtershow', bei der wir von Wassernebel umhüllt wurden und dieser dann in unterschiedlichen Farben angeleuchtet wurde. Frierend und mit Kopfschmerzen lief ich nach diesem letzten Tagespunkt mit zwei 'Lehrern' zurück zum Hotel. Nachdem ich meine Schuhe trocken geföhnt hatte bin ich mit meiner einen Zimmergenossin ins Gemeinschaftsbad, Ofuro genannt. Oh, war das herrlich! Man schruppt sich vorher ordentlich ab und dann steigt man in ein Becken mit ca. 40°C Wassertemperatur und lässt sichs gut gehen. (*__*) Nach dem Baden zieht man dann den Yukata an, welcher auch gleichzeitig als Schlafanzug dient.
Am
nächsten Tag (27.12.) sollte es schon zeitig losgehen und bevor ich
wieder in den Bus stieg verteilten die beiden Kinder von einem Lehrer
(Brian), die er mitgebracht hatte, unser Frühstück. Wieder hieß es
ein Stäbchen ziehen und meine heutige Glückszahl lautete 28. Meine
heutige Sitznachbarin kannte ich schon ein bisschen und wir haben uns
gut unterhalten. Heute mal viel auf Englisch, wo ich doch gestern
ausschließlich Japanisch gesprochen hatte. Heute ging es zum Schrein
von Ise.
Dieser soll angeblich der prächtigste Schrien ganz Japans
sein, was ich aber nicht wirklich sagen kann, weil man den
prächtigsten Teil als Normalsterblicher gar nich zu sehen bekommt.
Dieser Schrein wird übrigens auch alle 20 Jahre neu erbaut und die
alten Teile als geweihtes Baumaterial an Schreine im ganzen Land
verteilt. 2013 war es wieder mal soweit, weshalb das Holz noch eine
ganz helle Farbe hatte. Das sah wirklich schön aus. In diesem
Schrein wird unter anderem auch die Sonnengöttin Amaterasu
verehrt.
Sie soll die Urahne des Tennō
gewesen sein. Aber nach dem 2. Weltkrieg, zur Kapitulation sollte der
Tennō seine Göttlichkeit
ablegen und dem widersprechen. Es gibt noch mehr Sagen und Mythen zu
ihr und einiges über die Sonnengöttin musste ich dann erst mal
meiner Sitzplatznachbarin erklären, weil sie das nich
wusste....Durch den Schrein wurden wir ganz schön gescheucht! Nich
ma ne halbe Stunde und wir waren wieder draußen. Gern hätte ich mir
das Gelände drum herum noch angeguggt, aber nein es geht weiter zum
Mittagessen.
Da ich keinen Hunger hatte und noch was vom Frühstück übrig, seilte ich mich irgendwann ab und machte mich auf die Suche nach Mitbringseln (Omiyage). Gleich neben dem Schrein gibt es eine historische Einkaufsstraße mit allerlei Klimbim und Essen. Weiter ging es dann nach Iga. Nein, nich zur Gartenausstellung, sondern in ein Ninja-Museum.
Zuerst ging es ein traditionelles Haus. Da bekamen wir von einer netten Dame Tricks und Verstecke gezeigt, die sich die Ninjas damals bautechnisch so ausgedacht hatten. Anschließend schauten wir uns im Museum Waffen, Kleidung und derlei Dinge an.
Zum Abschluss gab es noch eine Show. Lustig und interessant
gestalteten sich die Darbietungen. Am Ende durfte selbst jeder mal
probieren, wie es ist, die Metallsterne gegen einer Holzwand zu
werfen. Meine 5 sind alle stecken geblieben. (^_^)v
Der Sohn von
Brian war so angetan von Ninjas, dass er ihnen schon vorher ein Buch
gebastelt hatte und es nun voller Stolz überreicht hat.
Da ich keinen Hunger hatte und noch was vom Frühstück übrig, seilte ich mich irgendwann ab und machte mich auf die Suche nach Mitbringseln (Omiyage). Gleich neben dem Schrein gibt es eine historische Einkaufsstraße mit allerlei Klimbim und Essen. Weiter ging es dann nach Iga. Nein, nich zur Gartenausstellung, sondern in ein Ninja-Museum.
Zuerst ging es ein traditionelles Haus. Da bekamen wir von einer netten Dame Tricks und Verstecke gezeigt, die sich die Ninjas damals bautechnisch so ausgedacht hatten. Anschließend schauten wir uns im Museum Waffen, Kleidung und derlei Dinge an.
| auf dem Schirm balanciert er eine Münze |
Sehr
müde schliefen fast alle im Bus auf der Rückfahrt zum Ryokan
(traditionelles Hotel) ein, auch ich. Nach ein bisschen warten gingen
wir alle in den Speißeraum und dort wartete ein wunderbares Buffet
auf uns.
Doch zuvor stellten sich ein paar ältere Herren vor, die
wir zuvor noch nich gesehen hatten. Allesamt waren sie ehemalige
Musashi-Studenten und haben diese Reise so bissel mit finanziert.
Denn das alles, was wir hier erlebten, hat uns im Endeffekt nur rund
150€ gekostet! Nach dem Essen sollten wir Ausländer mal vor zur
der kleinen Bühne kommen. Ich ahnte schon das schlimmste, doch was
sahen meine müden Augen da liegen??
Richtige tolle Kimonos!! Sofort
war ich wieder hell wach. Wir durften uns einen aussuchen und
anprobieren. Das Gefühl war unbeschreiblich! Die Schwere und der
Glanz der Stoffe waren einfach traumhaft! Es ist nicht der Wert
sondern das Wesen dieses Stoffes, das ihn so ehrfürchtig erscheinen
lässt! Ich erwähne hier mal am Rand, dass so ein Kimono ca. 60.000€
kostet und ausleihen für einen Tag ist auch schon sündhaft teuer!
Ich weiß nicht warum, aber ich fühlte mich in dem Moment wie eine
Braut.
Leider durften wir nur ca. 10 min damit für Fotos posieren und mussten ihn dann schon wieder ausziehen, aber diese Augenblicke werde ich niemals vergessen! Danach wurde noch ein bisschen gesungen, Karaoke und die Alten sangen uns die Hymne der Musashi vor. Zudem sollte ich auch noch mal auf die Bühne, um für alle Geschenke entgegen zu nehmen. Wieso gerade ich, hab ich bis jetzt noch nich raus gefunden, aber ich war in dem Moment so verwirrt, was man mir auch ansah. Man war das peinlich. (^^'') Nach der Feierlichkeit sind wir alle wieder ins Bad und hatten viel Spaß.
Leider durften wir nur ca. 10 min damit für Fotos posieren und mussten ihn dann schon wieder ausziehen, aber diese Augenblicke werde ich niemals vergessen! Danach wurde noch ein bisschen gesungen, Karaoke und die Alten sangen uns die Hymne der Musashi vor. Zudem sollte ich auch noch mal auf die Bühne, um für alle Geschenke entgegen zu nehmen. Wieso gerade ich, hab ich bis jetzt noch nich raus gefunden, aber ich war in dem Moment so verwirrt, was man mir auch ansah. Man war das peinlich. (^^'') Nach der Feierlichkeit sind wir alle wieder ins Bad und hatten viel Spaß.
Nun
war schon der letzte Tag (28.12.) der Reise gekommen. Nach einem
traditionellen, aber diesmal sehr leckeren Frühstück schnappten wir
alle unsere Sachen und es ging erst mal zum Schloss von Nagoya.
Meine
Platznummer war heut die 13. Da wir ein bisschen Verzug bei der
Abfahrt hatten wurde diese Zeit natürlich von der Besichtigungszeit
des Schlosses abgezogen, weshalb wir gerade mal eine ¾ Stunde für
die 5 Etagen hatten. So schnell hab ich mir noch nie ein Museum
angeguggt. Viel kann ich darüber nicht erzählen, weil ich nicht
viel gesehen hab... (._.) Nach dem Schloss fuhren wir weiter zum
Toyota-Museum, was interessanter war, als ich dachte. Wer jetzt
denkt, ein Auto-Museum is ja langweilig, nö, dem ist nich so!
Auch
ich konnte hier noch was lernen, denn wie auch ich nicht wusste
startete Toyota um die Jahrhundertwende mit der Produktion von
Webmaschinen. Erst um die 20-er, 30-er Jahre begann die
Autoproduktion. So waren in der ersten Ausstellungshalle
ausschließlich Webmaschinen verschiedener Epochen zu sehen.
Und voller Stolz erzählte ich: „An so ähnlichen Maschinen hat mal meine Mutti gearbeitet.“ In der 2. Halle gings dann um die Autoherstellung. Von der Skizze bis zum fertigen Auto. Und hier konnte ich sagen: „Oh, guggt mal, an so ner ähnlichen Maschine arbeitet mein Vati.“ Auch den Unimate, den ersten Industrieroboter, an dem Toyota mit geforscht hat hatten sie da, genau so wie einen humanoiden Roboter, den ich ausversehen mit dem Asimo von Honda verwechselte. (^.^'')
Es gab auch eine
Bastelecke, aber wieder nur für kleine Kinder und so schauten wir
alle nur traurig und neidisch dabei zu, wie die kleine Tochter von
Brian ein Aufziehauto zusammenbaute. (~_~) Die letzte Station war ein
edles Hotel, bei dem wir uns am Buffet unser Mittagessen zusammen
stellen konnten. Innerhalb einer Stunde hab ich gegessen und vor
allem getrunken was das Zeug hält. Schließlich war die Zeit vorbei
und der Bus fuhr wieder in Richtung Tokyo. Wir wurden auf der Fahrt
noch mit englischen und japanischen Filmen bespaßt, obwohl ich
jedoch mehr geschlafen habe.
Und da heut gutes Wetter war hatten wir diesmal einen einmaligen Blick auf den Fuji! (*o*) Der Fuji ist eben doch nicht einfach bloß ein Berg! Es war ganz schön schwer, aus den 38 Fotos das schönste für den Blog auszuwählen.
Und voller Stolz erzählte ich: „An so ähnlichen Maschinen hat mal meine Mutti gearbeitet.“ In der 2. Halle gings dann um die Autoherstellung. Von der Skizze bis zum fertigen Auto. Und hier konnte ich sagen: „Oh, guggt mal, an so ner ähnlichen Maschine arbeitet mein Vati.“ Auch den Unimate, den ersten Industrieroboter, an dem Toyota mit geforscht hat hatten sie da, genau so wie einen humanoiden Roboter, den ich ausversehen mit dem Asimo von Honda verwechselte. (^.^'')
| erstes Toyota-Model |
Und da heut gutes Wetter war hatten wir diesmal einen einmaligen Blick auf den Fuji! (*o*) Der Fuji ist eben doch nicht einfach bloß ein Berg! Es war ganz schön schwer, aus den 38 Fotos das schönste für den Blog auszuwählen.
Gegen
18°° waren wir wieder an der Musashi. Das letzte Stück des Weges
bis zum Wohnheim bin ich allein noch gelaufen. Die anderen haben den
Bus genommen, aber ich hatte das Gefühl mich nich sonderlich viel in
den letzten Tagen bewegt zu haben. Da wir alles mehr mit dem Bus
gefahren sind und das meist bis vor die Tür. Zudem ging einfach
alles zu schnell. Wir waren eben mit einer japanischen Reisegruppe
unterwegs gewesen, in japanischem Reisetempo...
Ich
hoffe es war nich all zu viel für euch und ihr hattet Spaß am Lesen
und habt vielleicht sogar noch was gelernt. (^_^) Das würde mich
freun. Bis zum nächsten mal,
eure (schon wieder ein
bisschen kränkelnde) Misuka

Ohhhh... Die Skyline von Nagoya... *Fernweh bekomm* *.*
AntwortenLöschenAber im Ernst: Man weiß ja gar nicht so recht, welche Bilder man zu seinen Favoriten erklären soll: Die mit der wunderbaren Architektur, dem ganzen leckeren Essen, dem Fuji, der Skyline oder dich im Kimono... Also ich tentiere zu letzterem! ;) (Auch wenn es mir der gewundene Turm von Nagoya nicht leicht gemacht hat! ^^')
Ansonsten habt ihr ja wirklich wahnsinnig viel gesehen, nur Schade, dass es alles in so einem knappen Zeitraum eingeplant war... Aber jetzt hast du ja noch ein wenig Zeit bis die Uni und die Prüfungen los gehen. Da kannst du ja vielleicht noch den einen oder anderen Eindruck auf dich nachwirken lassen.
Ich wünsch dir auf jeden Fall ne otschen Ferienwoche und kuriere dich ein bisschen aus! ^x^
Na, da hast du ja allerhand zu sehen bekommen und auch erleben dürfen. Schade ist nur, dass du nicht die nötige Zeit hattest um alles mehr zu besichtigen und zu genießen. Zum Glück konntest du Fotos machen und so nochmal alles in Erinnerung rufen. Ich kann mir gut vorstellen, wie es dir bei der Anprobe des Kimonos war. Was müssen das für edle Stoffe sein, bei dem schwindelerregenden Preisen ! Das Essen sieht immer so wenig aus (jedoch immer sehr schön dekoriert), alles nur so kleine Häppchen. Es ist allerdings beim Buffet gut, da kann man wenigstens von allem kosten. Ich wünsche dir viel Spaß mit Risa und noch eine angenehme Ferienzeit. Außerdem gute Besserung!
AntwortenLöschenAuch wenn du mir alles schon erzählt hattest, hat es doch echt Spaß gemacht, deinen Reisebericht zu lesen! ;) Freu mich umso mehr auf unsren Urlaub...auch wenn ich wieder mal feststellen musste, dass wir unbedingt irgendwann mal noch eine Japan-Rundreise machen müssen! Da führt wohl kein Weg dran vorbei...Ach und da müssen wir dann auch unbedingt ins Ninja-Museum *neid* :P
AntwortenLöschenMeine Favoritenfotos sind eindeutig die mit dir als Motiv (und die vom Ninjamuseum) Wobei ich sagen muss, dass auch das Essen echt lecker aussieht!
Bin froh, dass wir beide dann nicht in japanischen Reisegruppentempo vorgehen müssen und uns alles in Ruhe ansehen werden :P
Bin schon sooo gespannt!