Am 2.2. standen wir mal etwas
zeitiger auf als sonst, um uns an diesem recht trüben Tag zum
Fischmarkt auf zu machen.
Doch als wir davor standen mussten wir
leider feststellen, dass eben dieser geschlossen war. (-.-) Da geht
man nun davon aus, Japaner sind fleißig, und dann hat der Fischmarkt
einfach Sonntags zu.
Naja, dramatisch war die Sache nicht, denn auf
dem Weg zum nächsten Ziel kamen wir noch mal am Hotel vorbei und ich
konnte noch ein paar vergessene Sachen mitnehmen. Nun machten wir uns
auf zum Bahnhof 'Tokyo'. Dieses Bahnhofsgebäude ist mit
erdbebensicherer Technik im alten Stil (von 1914) wieder aufgebaut
worden, nachdem es im Krieg erhebliche Schäden erlitten hatte. Mir
gefällt die Architektur selbst sehr gut, da sie etwas Farbe und
Charme in das triste Grau Tokyos trägt.
Vom Bahnhof aus liefen wir dann gradewegs zum Areal des Kaiserpalastes, machten dort die typischen Fotos und setzten uns auf eine Bank.Unterhaltung boten uns dort hunderte Marathonläufer, die wahrscheinlich ihre Runden in einer organisierten Veranstaltung drehten. Während wir die verschiedenen Laufstile auswerteten aßen wir sehr leckere Waffel-Kekseln. Meine Planung für diesen Tag fand an diesem Punkt ein schnelles Ende. Da wir noch viel Zeit hatten entschlossen wir uns noch den Zojoji Tempel in der Nähe vom Tokyo Tower zu besuchen. Dort konnten wir auch einem Gebet lauschen. Vom Tempel aus entschlossen wir uns mal zum Hotel zurück zu laufen. In der Nähe vom Bahnhof 'unseres Viertels' ging wieder mal die Suche nach was zu Essen los. Wir landeten unter anderem auch in einer Art Nudelbar, die im 3. Untergeschoss eines Gebäudes war. Dieses Lokal bestand nur aus einem Zimmer mit Platz für höchstens 11 Gäste und der Theke hinter der gleich die Speisen zubereitet wurden. Solche kleinen Gaststuben sind in Japan sehr häufig zu finden, doch dass es im 3. Untergeschoss noch solche Kaschemmen gibt, hat selbst mich überrascht.
Vom Bahnhof aus liefen wir dann gradewegs zum Areal des Kaiserpalastes, machten dort die typischen Fotos und setzten uns auf eine Bank.Unterhaltung boten uns dort hunderte Marathonläufer, die wahrscheinlich ihre Runden in einer organisierten Veranstaltung drehten. Während wir die verschiedenen Laufstile auswerteten aßen wir sehr leckere Waffel-Kekseln. Meine Planung für diesen Tag fand an diesem Punkt ein schnelles Ende. Da wir noch viel Zeit hatten entschlossen wir uns noch den Zojoji Tempel in der Nähe vom Tokyo Tower zu besuchen. Dort konnten wir auch einem Gebet lauschen. Vom Tempel aus entschlossen wir uns mal zum Hotel zurück zu laufen. In der Nähe vom Bahnhof 'unseres Viertels' ging wieder mal die Suche nach was zu Essen los. Wir landeten unter anderem auch in einer Art Nudelbar, die im 3. Untergeschoss eines Gebäudes war. Dieses Lokal bestand nur aus einem Zimmer mit Platz für höchstens 11 Gäste und der Theke hinter der gleich die Speisen zubereitet wurden. Solche kleinen Gaststuben sind in Japan sehr häufig zu finden, doch dass es im 3. Untergeschoss noch solche Kaschemmen gibt, hat selbst mich überrascht.
Letztendlich landeten wir in einem Stehlokal nur weil wir von außen nicht sahen, dass keine Stühle drin standen. Geschmeckt hatte unsere Nudelsuppe dann trotzdem. (^^') Nach dem Einkauf für unser Abendbrot überholte uns ein sprintender Büromensch. Der hatte ein wirklich rasantes Tempo drauf! (ô.O) Das kurioseste an dieser Begegnung war allerdings, dass er irgendwann abbremste und umkehrte, aber diesmal ganz langsam zurück trottete. Auch die Abendunterhaltung war nunja, sagen wir recht eigenartig.....Im Hotel gegenüber ereignete sich etwas, was wir beobachten konnten. Was, bleibt jetzt aber eurer Phantasie überlassen.... ;)
| Ich hätt so gern mal rein geguggt (>.>) |

Auf das Foto mit dem Tokyo Tower bin ich schon ein bisschen neidisch (von dem mit der nächtlichen Skyline drauf ganz zu schweigen!)... Zu schade, dass meins so doof geworden ist! ><
AntwortenLöschen...
Aber die Story mit dem verpeilten Büromenschen ist echt genial! (Der Arme kam sich bestimmt total dämlich vor!) XD
Das wäre doch ein gutes Rätsel für deinen Blog: Was konnten wir des Nachts im anderen Hotel beobachten? (nicht nur an diesem Abend)
AntwortenLöschen...Irgendwie kommts mir beim Lesen so vor, als hätten wir 50% unsres Urlaubs mit Futtern verbracht O.O